| für HJ. Jetzt, wo Du fort bist, rückt Dein Bild mir öfter in den Tagtraum. Die Wege führten mich weit von Dir, und einsam, so wie Deine waren. Nicht wusste ich, wie eng das Band zum Vater noch über die gelebte Zeit hinaus. * * * Gern nehm’ ich alle, doch selbst vier Jahre nur, bis Deine Arme kraftvoll wie Dein Wille, und alles zwischen uns Berührung werde, und Du zum Streit bereit - zu mir in Eile, und ich noch nicht verwelkt, vertrieben, verrückt. Vielleicht noch nicht in weiter Ferne weile, dass wir verschmelzen. In zukünftige Spur zu siegen, was Vergangenheit erfülle. Doch plötzlich bricht Erkenntnis in die Herde, was der Zank um Zärtlichkeit hat unterdrückt: Zwei Betrogene - teilen beide Hiebe! Ach, Tochter, wie es Deine Zeit gefährde; auf diese Jahre gebe ich Dir den Schwur, gleich was von Lebensträumen übrig bliebe, eines vertrau' ich Dir – geheime Stille: Nach vier ist nicht zu brechen unsre Liebe. |